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Der perfekte Markenname.

Der perfekte Name für ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung muss verschiedene Kriterien erfüllen. Er muss frei sein, gut klingen und gewisse Assoziationen setzen. Denkst du an dieser Stelle mal an ein erfolgreiches Unternehmen, wird dessen Markenname höchstwahrscheinlich aus maximal drei Silben bestehen, was uns zu einem weiteren Kriterium führt: Der perfekte Markenname sollte kurz, prägnant und einprägsam sein. All diese Kriterien in so wenigen Buchstaben unterzubringen, kann eine große Herausforderung sein.

Der Markenname ist nicht die Marke.

Eine Wichtige Prämisse, bei der Findung des perfekten Markennamens ist zu verstehen, dass der Name nicht die Marke ist. Alles, was man mit einem Unternehmen assoziiert, passiert nicht durch den Namen, sondern durch alles andere, was das Unternehmen ausmacht und assoziiert. Der Name ist lediglich ein leicht zu merkender Speicher, auf den man diese Gedanken und Assoziationen beziehen kann. Der Markenname ist die Beschriftung der Schublade, in die man alles einsteckt, was die Kommunikation des Unternehmens ausmacht. Alles, was du in Bezug auf Olaf Scholz denkst, würdest du auch denken, wenn der Mann Otto Schulze heißen würde. Es wäre die gleiche Marke, sie würde nur anders heißen.

Den perfekten Markennamen finden

Die Entwicklung eines Markennamens ist ein entscheidender Schritt für jedes Unternehmen, da er die Identität und die gesamte Botschaft des Anbieters, des Produkts oder der Dienstleistung in sehr wenigen Silben vereint. Das Finden eines solchen Markennamens ist ein Prozess, der sorgfältige Überlegungen, Kreativität und tiefgehende Recherche erfordert, um einen Namen zu finden, der genau die Assoziationen bei der Zielgruppe hervorruft, die man zuvor definiert hat. Dieser Beitrag zeigt die Aufgaben, die bei der Namensentwicklung zielführend sind.

Recherchieren und hinterfragen.

Bevor der perfekte Markenname gefunden werden kann, gilt es das jeweilige Unternehmen bzw. dessen Angebot, den Markt, die Branche und die Zielgruppe genau zu verstehen. Die Markendefinition – also die Festlegung, was die Menschen über das Angebot denken sollen, bildet die Grundlage für die Namensfindung, denn genau diese Inhalte sollte der Markenname vermitteln.

Brainstorming für den perfekten Markennamen.

Ist ein tiefgehendes Verständnis dafür da, was den Markennamen beeinflussen könnte, geht es darum, verschiedene Ideen und Konzepte für den Markennamen zu sammeln. Es entstehen Mindmaps und zahlreiche Ideen, in welche Richtung es gehen könnte. Je arbsurder, desto besser. Wichtig ist hierbei, verschiedene Richtungen zu finden. Von kurz und einprägsam, über klassisch und zurückhaltend, bis hin zu laut und provokant. Jede Idee kann einen auf die nächste bringen und somit zum perfekten Markennamen führen.

Testen, fragen, neu denken.

Jeder Begriff bedeutet für jeden etwas anderes. Auch ein Markenname ruft unterschiedliche Assoziationen bei verschiedenen Menschen hervor. Um den perfekten Markennamen zu finden, müssen genau diese unterschiedlichen Meinungen ernst genommen werden. Jede im Prozess der Namensentwicklung auftauchende Gedanke ist einer, den potenziell auch die Zielgruppe haben könnte. Egal ob positiv oder negativ.

Abstand zum Markennamen gewinnen.

Bei der Suche nach einem einzelnen Begriff, ist man irgendwann in der Falle, alles zu sehr zu hinterfragen. Oft denkt man zu lange auf drei Silben rum, sodass sie einem irgendwann automatisch nicht mehr gefallen. Man wird blind für den ersten Eindruck, den man einst hatte und verwirft schnell Ideen, die eigentlich optimal wären. Ein zeitlicher Abstand zu allen Ideen gewährleisten einem den ersten Eindruck, den auch die Zielgruppe in Bezug auf den perfekten Markennamen haben wird.

Verfügbarkeit des Markennamens prüfen.

Selbstverständlich sollte ein Markenname frei sein. Das betrifft nicht nur eine Eintragung beim DPMA, sondern auch alle Domains und Profilnamen auf den sozialen Netzwerken. Hierbei gilt es alle potenziellen Einsatzmöglichkeiten zu checken und somit die Einzigartigkeit des Markennamens zu garantieren.

Entscheiden.

Irgendwann muss eine Entscheidung getroffen werden, welcher Markenname es final werden soll. Entscheidend ist hierbei, sich fest vorzunehmen, diese Entscheidung anzunehmen und niemals zu hinterfragen. Denn irgendwann wird man seine Entscheidungen nur noch verschlechtern. Blickt man einen Monat lang auf dieselben drei Silben, werden diese irgendwann nicht mehr erträglich. Ist eine Entscheidung also getroffen, sollte sie bestehen bleiben. Egal was passiert.

REMJND fragen.

REMJND ist als Markenagentur weder zu groß für kleine Projekte, noch zu klein für große Projekte. Gerade in der Namensentwicklung arbeiten wir meist mit Startups zusammen. Dabei sehen wir die Namensentwicklung als Grundstein einer nachhaltigen Markenstrategie und als Start für all das, was aus dem perfekten Markennamen entstehen kann. Lass uns gerne bei einem Kaffee im Videocall über deinen Markennamen sprechen.

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