Gelebte Transparenz:

Alles was gegen
REMJND spricht

Wir freuen uns immer darauf neue Menschen kennenzulernen und in neue Welten einzutauchen. Durch den banalen Fakt, dass wir ganz gut in unserem Job sind, können wir jedoch nicht jede Herausforderung annehmen, die uns erreicht. Falls eine der folgenden sechs Punkte der eigenen Vorstellung einer möglichen Zusammenarbeit widersprechen sollte, können wir uns beide die Zeit für ein Meeting sparen und lieber irgendwann zufällig in einer Bar bei einem Bier kennenlernen.

01

Wir garantieren keine Zusammenarbeit.

Dass wir mit­ein­ander spre­chen, be­deu­tet nicht, dass wir ga­ran­tiert mit­ein­an­der ar­bei­ten wer­den. Sow­ohl von Kun­den­sei­te als auch aus un­se­rer Sicht kann es nach ei­ner ge­nau­en Ana­ly­se der Si­tua­tion pas­sie­ren, dass wir das Ge­fühl ha­ben nicht hel­fen zu kön­nen, an­de­re bes­ser für die­se Auf­ga­be sind oder es auf ei­ner per­sön­li­chen Ebe­ne nicht funktioniert.

02

Wir machen nicht bunt und schön.

Wir ar­bei­ten aus­schließ­lich auf Ba­sis ei­ner zu­vor er­ar­bei­te­ten und ab­ge­stimm­ten Stra­te­gie. Etwas „nur“ schö­ner zu ma­chen als vor­her ist we­der un­ser An­spruch, noch Teil un­se­res Leis­tungs­port­fo­lios. Vie­le Kun­den sa­gen uns: „Wir ha­ben schon mal ei­ne Stra­te­gie er­ar­bei­tet be­kom­men.“ Ist die­se gut – per­fekt! Ist sie es nicht, muss sie erst ent­wickelt werden.

03

Wir werden das Projekt managen.

Wir ken­nen das klas­si­sche Agen­tur­cha­os aus ei­ge­ner Er­fah­rung. Nach hun­der­ten von er­folg­rei­chen Pro­jek­ten wis­sen wir ge­nau wie man die­se am effi­zien­tes­ten ab­wic­kelt. Wer mit uns ar­bei­tet über­lässt uns die Ver­ant­wor­tung für ein rei­bungs­loses Projekt, hält sich an Dead­lines und ge­nießt das Er­lebnis durch­dach­ter Pro­zesse zum best­mög­lichen Ergebnis.

04

Du musst deine Deadlines einhalten.

Nur so können wir un­se­re ver­trag­lich ga­ran­tie­ren. Trotz ho­her Auf­trags­la­ge be­kommt je­des Pro­jekt un­se­re ma­xi­ma­le Auf­merk­sam­keit. Ke­ine Fließ­band­ar­beit und kei­n „schnell-schnell“. Dies funk­tio­niert nur, wenn sich bei­de Sei­ten an die ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Dead­lines hal­ten. Sollt­e sich et­was ver­schie­ben, ist das kein Welt­un­ter­gang, aber unschön.

05

Du bekommst nicht was du möchtest.

Zumindest nicht di­rekt. Na­tür­lich be­kommt der­je­ni­ge, der die Rech­nung be­zahlt, am En­de was er will. Wer mit uns ar­bei­ten möch­te, soll­te sich den­noch da­rauf ein­stel­len, dass wir un­se­ren Kun­den nicht ja-sa­gend nach dem Mund re­den, son­dern un­se­ren Ex­per­ten­sta­tus ken­nen und Ver­ant­wor­tung für un­se­re Ent­schei­dungen übernehmen.

06

Wir haben keine menschliche Mailbox.

Unsere Mail­box darf ge­nutzt wer­den. Wir stel­len nur Men­schen ein, die un­se­re Qua­li­tät ver­bes­sern. Je­man­den, der am Te­le­fon sagt: „XYZ ist ge­ra­de im Mee­ting. Was kann ich aus­rich­ten?“, ha­ben wir di­gi­ta­li­siert. In den letz­ten zwölf Mo­na­ten ha­ben wir circa 65% aller An­rufe an­neh­men kön­nen. Den Rest ha­ben wir ein­fach zurückgerufen oder per Mail kommuniziert.

Es passt immer noch?

Wir freuen uns auf das Kennenlernen!

Tamara und Fabian von hinten in Mönchengladbach