135 Seiten Strategie, um good comes easy genau so darzustellen, wie sie tatsächlich sind.

Der Anbieter für Kommunikationstrainings ist wirklich einzigartig. Verglichen mit anderen Anbietern wirkt good comes easy nahezu wie die einzige Alternative zu gleichgestaltetem Einheitsbrei. Ein revolutionäres Trainingskonzept sorgt dafür, dass man in den einzelnen Trainings wirklich etwas lernt. Schade, dass dies ein Alleinstellungsmerkmal ist, aber tatsächlich ist das der Fall. Das Komplett-Branding durch REMJND hatte die Aufgabe diese Einzigartigkeit herauszuarbeiten und jedem einzelnen Menschen der relevanten Zielgruppe klarzumachen.

Markenstrategie für den Anbieter von Kommunikationstrainings

Aus einem Dienstleister wurde der Dienstleister.

Visual Identity für den Anbieter von Kommunikationstrainings
Folder Design für good comes easy
Farbpalette mit Farben des Corporate Designs
Geschäftsausstattung innerhalb des Corporate Designs
Design einer Visitenkarte auf 2 Mockups

Die wichtigste Investition in deine Mitarbeitenden sollte keine Zeit- und Geld­verschwendung sein.

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Eine digitale Markenwelt, die aus der Masse heraussticht.

iMac zeigt Header der Startseite
Zwei iMacs mit Screenshots des Webdesigns
iPad und iPhone zeigen Screenshots des Webdesigns
Seiten der Webseite auf diversen iPhones
Zwei Macbooks mit Screenshots der Unterseiten
Seiten der Webseite auf diversen iPads
MacBook mit Footer des Webdesigns

good comes easy in einem Satz.

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Authentische Einblicke in das Action Training.

Teilnehmer im Halbkreis beim Kommunikationstraining
Einblicke in das Kommunikationstraining
Die beiden Kommunikationstrainer von good comes easy
Eindrücke vom Kommunikationstraining

Markenentwicklung für den Vorreiter im Action Training aus Bielefeld.

Der bewusste Verzicht auf die Bezeichnung als „Erfinder“.

good comes easy aus Bielefeld hat das „Action Training“ erfunden. Vielmehr hat good comes easy die bestehenden Trainingsmethoden so weiterentwickelt, dass sie wirklich eine Veränderung bewirken. Es liegt daher nahe, uns selbst als der „Erfinder“ des Action Trainings zu bezeichnen. Genau davon sollten wir jedoch Abstand halten – und das aus mehreren Gründen.

Zum einen entziehen wir jeglichen Kommunikationstechniken, die darauf abzielen das Action Training zu verkaufen, anstatt uns selbst, da wir durch die Bezeichnung „Erfinder“ unsere eigene Erfindung und somit letztlich doch wieder uns selbst verkaufen. Sind wir lediglich der „Vorreiter“, klingt jedes Wort, das auf die Wirkungskraft des Action Trainings einzahlt nicht wie Selbstbeweihräucherung. Zudem klingt eine „Erfindung“ wie eine absolute Neuheit. Auch wenn das Action Training eine solche ist, sollte dieses nicht zwingend so rüber kommen.

Niemand möchte in etwas „Neues“ investieren, das noch nicht erprobt ist. Auch wenn die Fakten eine andere Sprache sprechen, durch die Bezeichnung als „Erfinder“, wirkt es so, als wäre das Action Training eine Art Test und nicht die revolutionäre Trainingsmethode, welche sie nunmal ist. good comes easy ist also in allen Kommunikationswegen der Vorreiter in Sachen Action Training, auch wenn wir in Wahrheit der Erfinder sind.

Die Relevanz ist jedem klar.

Es nicht nicht unsere Hauptaufgabe, das Problembewusstsein in unserer Zielgruppe hervorzurufen. Die Menschen unserer Zielgruppe wissen, dass interne Kommunikation wichtig ist. Dennoch kann es sinnvoll sein, die Relevanz von Kommunikationstrainings ganz kurz in die Köpfe der Leute zu holen. Hierfür sollten kurze, direkte und prägnante Formulierungen genutzt werden, welche stets so formuliert sind, als sei die Relevanz von Kommunikationstrainings eine allgemein bekannte und unumstrittene Tatsache. Somit suggerieren wir, dass es sich hierbei nicht um die Meinung von good comes easy handelt, sondern um die Meinung anderer. Da wir selbst natürlich ein Eigeninteresse an dieser Meinung haben, wirkt die Aussage somit viel glaubwürdiger.

Die Irrelevanz ist auch jedem klar.

Ähnlich, wie es unsere Aufgabe ist, die Relevanz von Kommunikationstrainings für Unternehmen zu suggerieren, sollten wir auch die Tatsache als gegeben hinstellen, dass konservative Kommunikationstrainings wirkungslos sind. Es sollte rüber kommen, als wüsste jeder Mensch, dass die besagten konservativen Kommunikationstrainings langweilig sind, die Mitarbeitenden es furchtbar finden und nach zwei Wochen alles wieder vergessen haben. Teilweise ist diese Tatsache ja auch tatsächlich nichts neues. So legen wir der Zielgruppe diese Gedanken entweder nahe, oder verstärken nur die Assoziationen in Bezug auf die veralteten Trainingsmethoden, die sie eh schon in ihrem Kopf hat. Verstärkt wird dies, indem wir als eine Art Beweis „alle Kommunikationswissenschaftler der Welt“ heranziehen.

good comes easy liebt Daten & Fakten.

Die Ansprechpartner unserer Zielgruppe buchen mit good comes easy aus Bielefeld keine Freizeitveranstaltung, sondern erwarten wirkungsvolle Ergebnisse im Bezug auf die interne Kommunikation sowie letztlich quantitative Ergebnisse in Bezug auf die eigenen unternehmerischen Ziele. Für unsere Zielgruppe ist die Zusammenarbeit mit good comes easy eine Investition, weswegen wir ihr genau dies klar machen sollten.

Ein Weg um dies zu tun, ist Daten und Fakten aufzuführen, die das Action Training bzw. das Training von good comes easy aus Bielefeld als unumstritten wirkungsvoll darstellen. Es geht hierbei nicht darum, der Zielgruppe das Kommunikationtraining an sich zu verkaufen, sondern lediglich aufzuzeigen, dass sich good comes easy mit den Daten und Fakten beschäftigt und somit wissenschaftlich fundiert denkt und arbeitet. good comes easy aus Bielefeld wirkt hierdurch besser informiert, datengetrieben und somit kompetenter.

Hierzu kann good comes easy zusätzlich zu öffentlich zugänglichen Daten und Fakten auch Annahmen über die jeweiligen Outputs der Action Trainings treffen. Damit die Daten und Fakten dennoch eine gewisse Aussagekraft haben, kann ein entsprechender Introtext dafür sorgen, den Ursprung der besagten Daten und Fakten zu verschleiern.

Was sonst in der Markenentwicklung zu Herausforderungen führt, spielt uns hierbei in die Karten: Die Menschen lesen sich längere Fließtexte selten durch und genau ein solcher langer Fließtext umschreibt relativ unkonkret, dass es sich nicht ausschließlich um öffentlich bekannte, wissenschaftliche Ergebnisse handelt, sondern teilweise um interne Zahlen von good comes easy. Dies gibt uns Flexibilität in der Darstellung von Daten und Fakten in Kombination mit Behauptungen von good comes easy und lässt die Grenze zwischen Studie und Annahme verschwimmen. Die folgenden Seiten zeigen den Introtext sowie Beispiele für mögliche Daten und Fakten, welche das Action Training als besonders wirkungsvoll aussehen lassen sollen.

Das Action Training als Leitmerkmal.

Das angebotene Action Training an sich ist das beste Leitmerkmal für das Bielefelder Unternehmen. Es geht nicht darum, uns selbst zu verkaufen sondern stattdessen das Action Training an sich an den Mann zu bringen. Wir betonen, dass das Action Training die wirkungsvollste Methode ist, Kommunikation zu erlernen. Dadurch gewinnen wir Glaubwürdigkeit, denn wir sprechen nicht über uns selbst, sondern stets über die Methode des Action Trainings. „Wir sind die einzigen, die wirkungsvoll sind.“, wäre nicht mal im Ansatz so glaubwürdig, wie „Unser Ansatz hat sich als richtig erwiesen.“

Was das Unternehmen aus Bielefeld von allen anderen unterscheidet, ist die Methode oder das Konzept des Action Trainings. Es sollte also erklärt werden, um die Zielgruppe von uns zu überzeugen. Das Action Training sollte auf zwei Wege erklärt werden:

  1. Einfache Texte: Eine Kombination aus bedeutungsschwangeren Headlines und einfach verständlichen Texten erklärt allen Interessierten was Action Training ist, was die Idee dahinter ist und wie es funktioniert.
  2. Komplexe Infografiken: Der Ablauf, die psychologischen Zusammenhänge und andere Aspekte des Action Trainings sollten mithilfe von komplexen Infografiken und wissenschaftlichen Erklärungen beschrieben werden. Hierbei geht es nicht darum, der Zielgruppe tatsächlich etwas zu erklären, sondern vielmehr darum, dass diese den Eindruck bekommt, dass das Action Training ein durchdachtes, bewusstes und auf wissenschaftlichen Grundlagen basierendes Konzept ist.

Die Erweiterung des Leistungsportfolios.

good comes easy bietet auf den ersten Blick genau eine Art von Training an: Kommunikationstraining. Da die Trainings alle individuell gestaltet und auf die jeweiligen Herausforderungen der Gruppe ausgerichtet sind, besteht kein Bedarf, unterschiedliche Trainings anzubieten. Dies birgt die Gefahr, dass wir Teile unserer Zielgruppe ausschließen, die auf der Suche nach einem ganz bestimmten Training sind. Um hier vorbeugend zu agieren und der Zielgruppe das Gefühl zu geben, genau für ihre individuelle Situation die optimale Lösung anzubieten, sollten wir eine Liste darstellen mit Themen und Teilaspekten der Kommunikation, welche wir in unserem Training behandeln. Der Nebeneffekt: wir haben ganz viele wichtige Keywords für die Suchmaschinenoptimierung auf unserer Webseite.

Content Marketing mit echtem Mehrwert.

Wertvollen Content für die Zielgruppe zu erstellen ist eine essenziell wichtige Aufgabe eines jeden Unternehmens. Egal ob für den eigenen Social Proof, die SEO, das Content Marketing oder die Kundenbindung – hochwertiger Content ist elementar wichtig, um von den Menschen wahrgenommen zu werden. Gleichzeitig ist die Erstellung von hochwertigem Content allerdings auch sehr aufwändig. Entscheidend ist also den Aufwand so gering wie möglich zu halten, ohne dabei Qualität einzusparen.

Das Stichwort lautet hier: Content-Recycling. Stellen wir uns vor, wir schreiben ein Buch zum Thema „interne Unternehmenskommunikation“. Dieses Buch lässt sich in circa fünf Hauptabschnitte gliedern. Jeder dieser Hauptabschnitte hat circa drei bis fünf Unterkapitel. Ein Beispiel sieht man auf der rechten Seite. Ziel sollte nun sein für jeden der fünf Hauptabschnitte ein Whitepaper zu veröffentlichen, welches wir den Menschen auf unserer Webseite zum Download zur Verfügung stellen.

Wir erlangen dadruch einen Social Proof und sammeln E-Mail-Adressen, die man für den Download hinterlegen muss und können diese langfristig nutzen. Die Whitepaper bestehen aus den Inhalten der jeweiligen Unterkapitel, welche wir gleichzeitig als einzelne Blogartikel auf unserer Webseite veröffentlichen. Menschen besuchen unsere Webseite häufiger, wir positionieren uns als Experten und haben eine Menge Content für die Suchmaschinenoptimierung. Aus jedem Unterkapitel lassen sich Zusammenfassungen in Form von Carousels, einzelne Zitate oder besonders wichtige Sätze oder Erkenntnisse in Form von Social Media Posts aufbereiten.

Für jeden Blogbeitrag sollten circa drei bis fünf Social Media Posts entstehen. Der Nutzen: Wir erreichen neue Menschen über die Social Media Plattformen und leiten diese nach dem Motto „Mehr in unserem neusten Blogpost“ auf unsere Webseite. Ist das Erstellen und Veröffentlichen von hochwertigem Content gut und effektiv gemacht, profitieren mehrere Teile der Markenwelt voneinander und die eingesetzte Arbeitszeit wird optimal genutzt.

Storytelling für eine B2B-Zielgruppe.

Die Geschichte des Bielefelder Unternehmens ist kein belangloser Zeitstrahl der einzelnen Ausbildungen, der Zeiten an den Unis, den Jobs als Seminarschauspielern und das Kennenlernen der drei Gründer von good comes easy. Das würde ohnehin niemanden interessieren. Stattdessen nutzen wir emotionales Storytelling, um die konservativen Trainings erneut zu diskreditieren und das Action Training als die Revolution darzustellen, die es nunmal ist. Wir zeichnen genau das auf, was die meisten schon erlebt haben: Konservative Kommunikationstrainings verändern langfristig gar nichts. Die Lernzieltiefe ist zu gering und die Leute kennen maximal die Theorie hinter effektiver Kommunikation, anstatt sie wirklich zu verinnerlichen. Das implizierte Selbstbewusstsein macht den Leser der Geschichte aufmerksam und fordert ihn zudem heraus, es am eigenen Leibe zu erfahren.

Eine Mission, die nicht nach Marketingstudium klingt.

Wer eine Mission auf der eigenen Webseite, dem eigenen Flyer oder in der eigenen Firmenpräsentation stehen hat, vermittelt lediglich eine einzige Botschaft: Wir haben den einen Punkt auf der Checkliste des Marketingstudiums abgehakt. Die Mission von good comes easy ist daher keine „Mission“ im klassischen Sinne, sondern die Begründung, warum es uns gibt. Der Text hierzu sollte niemals mit dem Begriff „Mission“ zusammen dargestellt werden. Stattdessen erlangen wir Glaubwürdigkeit in unserer Aussage darüber, dass wir nicht uns selbst verkaufen, sondern die Methode des Action Trainings an sich.

Wir gehen transparent damit um, dass wir die Methoden der effektiven Kommunikation nicht selbst erfunden haben, sondern lediglich der Anbieter sind, der diese durch wirkungsvolle Trainingsmethoden sinnhaft gestaltet. Dadurch verkaufen wir der Zielgruppe authentisch und glaubwürdig diese eine Sache, für die es im deutschan Markt allem Anschein nach nur einen einzigen Anbieter gibt: good comes easy.

Eine verspieltes Corporate Design.

Die Farbwelt des Corporate Designs besteht aus einer Grundfarbe, einer Weiß-, sowie einer Hauptfarbe. Jede Farbe übernimmt eine spezielle Funktion, die uns in Summe eine maximale Flexibilität im Designprozess gewährleistet. Die Grundfarbe ist dunkel und steht somit im guten Kontrast zu allen anderen Farben. Dies ermöglicht es uns, Text in jeder andere Farbe der Farbwelt auf ihr zu platzieren. Sie kann sowohl für Schrift – vorwiegend Headlines – sowie als Hintergrund zum Einsatz kommen. Um den Einsatz der Grundfarbe so flexibel wie möglich zu machen, kann sie beliebig abgestuft werden. Die Weißfarbe ist als Ersatz für pures Weiß zu sehen, was es uns ermöglicht, vollflächige Hintergründe nebeneinander zu platzieren, während ein heller Gesamteindruck beibehalten werden kann. Auch auf der Weißfarbe können aufgrund ihres Kontrasts zu den anderen Farben Texte in jeder weiteren Farbe unserer Farbwelt platziert werden. Die Hauptfarbe prägt den Gesamteindruck der Visual Identity und sorgt somit für den Wiedererkennungswert. Sie ist in jedem Designerzeugnis zu verwenden und eignet sich sowohl für Schrift, als auch für vollflächige Hintergründe, wie beispielsweise auf den Kapitelseiten dieses Dokuments. Da die gelbe Hauptfarbe den visuellen Gesamteindruck von good comes easy maßgäblich prägt, sollte diese möglichst nicht abgestuft werden, sondern ausschließlich in ihrem originalen Farbton verwendet werden.

Die Schriftart „Museo Sans“ ist die einzige Schriftart, welche für good comes easy zum Einsatz kommen sollte. Sie eignet sich im fetten Schriftschnitt für große Headlines und im dünnen Schriftschnitt für Fließtexte. Sie ist sehr geradlinig und minimalistisch, was sie sehr leicht zu lesen macht. Das bedeutet, dass der Wiedererkennungswert nicht unbedingt durch die Schrift selbst, sondern eher durch ihren Einsatz hervorgerufen wird.

Das visuelle Erscheinungsbild von good comes easy wird vor allem durch (übertrieben) große Headlines geprägt, welche teilweise angeschnitten gesetzt werden können. Wichtig ist, dass ihre Lesbarkeit stets gewährleistet bleibt. So trägt dieses visuelle Stilmittel sehr zum gewünschten Wiedererkennungswert bei und gibt uns die Möglichkeit, Inhalte räumlich voneinander zu trennen, ohne zu große Leerräume entstehen zu lassen.

Große Headlines können auch durch Rotation der einzelnen Buchstaben dargestellt werden, um das generell eher geradlinige Design aufzulockern. Dies trägt nicht nur enorm zum Wiedererkennungswert bei, es lockert die Inhalte zudem auf. Im Web können die einzelnen Buchstaben auch interaktiv gestaltet werden, sodass der Mitmach-Aspekt der Action Trainings auch durch die Typografie nach außen getragen wird.

Die Visual Identity von good comes easy wird zudem vor allem durch Kreise geprägt. Sie können in jeder Farbe unserer Farbwelt gesetzt, mit Schrift versehen oder als alleinstehende Designelemente verwendet werden. Sie dürfen in verschiedenen Größen, angeschnitten und gedreht zum Einsatz kommen, was ihren Nutzen im Designprozess sehr vielfältig macht.

Filmproduktion vor Ort in den Workshops.

Niemand bucht gerne die Katze im Sack. Wenn man einen Trainer bucht, möchte man wissen, wer diese Person ist. Je besser man das Gefühl hat, die Menschen zu kennen, in die man eine Investition tätigt, desto weiter wächst die Kaufbereitschaft. Es ist also wichtig, die Personen genau vorzustellen bzw. greifbar zu machen, die am Ende die Trainings leiten werden. Anstatt eine Übersicht mit Profilfotos auf die Webseite zu klatschen, können kurze Video-Interviews die Möglichkeit bieten, dass sich die Trainer selbst vorstellen können. Ergänzend können sie in einem Satz sagen, warum sie Trainer für good comes easy sind und nicht für einen anderen Anbieter, um zusätzliche Inhalte zu vermitteln. Jedes Interview sollte maximal eine Minute lang sein.

Das Filmkonzept für den Markenfilm des Bielefelder Unternhemens verdeutlicht mit viel Humor und Augenzwinkern die Wirksamkeit des Action Trainings, indem es eine typische und der Zielgruppe bekannte Situation eines schlechten Kommunikationstrainings karikiert. Es zeigt den direkten Unterschied einer konservativen Trainingssituation, bei der Mitarbeitende abgelenkt sind, nicht zuhören oder sogar fast einschlafen und stellt diese in den Kontrast mit einem Action Training, bei dem alle begeistert sind und aktiv Teil des Trainings werden. Hierbei kann die Darstellung ruhig überzogen werden, um den Film amüsanter zu gestalten und den Kontrast deutlicher herauszustellen.

Ein rundes Webdesign.

Die Hauptnavigation des Webdesigns besteht aus mehreren Kreisen in der oberen rechten Ecke des Bildschirms und ist ein echter Hingucker. Durch die Kreisoptik lassen sich viele Links sowie ein auffälliger Button und die Möglichkeit den Markenfilm abzuspielen unterbringen, ohne dass die Hauptnavigation überladen wirkt. Somit ist auch der Markenfilm auf jeder einzelnen Unterseite sichtbar. Beim Scrollen verschwindet die Hauptnavigation und es erscheint ein Burger- Icon, welches platzsparend ist, Raum für den Content lässt und nach einem Klick die gesamte Navigation wieder öffnet.

Zudem wurde das Webdesign so angelegt, dass jeder User selbst entscheiden kann, wie viel des Copywritings er konsumieren möchte. Jeder längere Fließtext kann über den Klick auf einen einfachen Button zusammengefasst werden. So gelingt uns die spielerische Wertschätzung der kognitiven Kapazität eines jeden Webseitenbesuchers.

Social Media Marketing für good comes easy.

Social Media Marketing im B2B-Bereich funktioniert nur, wenn die Zielgruppe eine gewisse Größe hat. Dass wir einen Beitrag erstellen und genau dieser zufällig den Personalleiter* innen von größeren Unternehmen angezeigt werden, die genau in diesem Moment auf der Suche nach einem Kommunikationstraining sind und sich von genau diesem einen Beitrag überzeugen lassen, unsere Webseite zu besuchen, wäre eine Überschätzung des Algorithmus bzw. eine Bemühung, die hart an der Realität vorbei führt.

Stattdessen sollten wir uns bei Social Media auf die nicht- bzw. die problembewusste Zielgruppe konzentrieren. Diese sollten wir nicht versuchen, von einem Kommunikationstraining zu überzeugen, sondern ihnen interessante Inhalte zum allgemeinen Thema der Unternehmenskommunikation anbieten, in der Hoffnung, dass sie uns folgen und ihnen der Name good comes easy sofort einfällt, wenn Bedarf an unserem Angebot besteht.

Diese allgemeinen Inhalte können Tipps zur effektiven Kommunikation sein, Beispielsituationen, Vorstellungen von Kommunikationsmodellen, entertainende Inhalte, interaktive Inhalte nach dem Motto: „Wie löst man diese Situation am besten?“, und so weiter. Keine Werbung. Kein „Seht her, wir sind good comes easy“. Sondern Beiträge zu unserem Themenbereich, welche sich eine möglichst breite Zielgruppe freiwillig und proaktiv gerne häufiger ansehen möchte und deswegen den Kanälen von good comes easy aus Bielefeld folgen.

goodcomeseasy.de