Die Nummer Eins in Sachen Customer Centricity.

Corporate Design für die Unternehmensberatung
Whitepaper Design für die Unternehmensberatung
Design eines Messeausweises und einer Tasse für die Unternehmensberatung
Interior Design für die Unternehmensberatung
Visitenkarten Design für die Berater*innen

Die Nummer Eins muss auch wie die Nummer Eins aussehen.

Header Design der Unternehmensberatung
iPads zeigen Webdesign für die Unternehmensberatung
iPads zeigen Webdesign für die Unternehmensberatung
Webdesign zeigt Kundenlogos der Beratung
iPhone-Ansicht und Macbook-Ansicht des Webdesigns
MacBook mit Artwork des Webdesigns

Wenn man 100 Kunden nach Ihnen fragt …

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Authentische Einblicke in den Berateralltag.

Fotografische Dokumentation der Unternehmensberatung
Fotografische Dokumentation der Unternehmensberatung
Fotografische Dokumentation der Unternehmensberatung
Billardtisch in der Unternehmensberatung

Eine klassisches B2B-Branding für die Unternehmensberatung aus München.

Die meisten Botschaften von B2B-Unternehmen sollten sich auf Dinge rund um Risikominimierung und Vertrauen drehen. Dabei geht es nicht darum, diese Dinge einfach in Form von Adjektiven zu behaupten, sondern diese Dinge wirklich glaubhaft zu vermitteln. Die Marke von Envolved aus München ist nicht das, was Envolved von sich selbst behauptet, sondern das, was die Zielgruppe ihnen abkauft und in ihren eigenen Gedankensatz aufnimmt. Unsere Aufgabe in der Markenarchitektur war, dass die Menschen über Envolved folgendes denken:

  • Nummer 1: Envolved ist die unangefochtene Nummer 1 in Sachen Customer Centricity.
  • Herzblut: Das gesamte Envolved-Team hat ein starkes Eigeninteresse daran mir zu helfen.
  • Erlebnis: Mit Envolved zu arbeiten ist ein sehr angenehmes Erlebnis.
  • Spezialisierung: Nicht spezialisierte Beratungen haben weniger Expertise als Envolved.
  • Experten: Bei Envolved bekomme ich keine Berufseinsteiger, sondern die Experten.
  • Arbeitgeber: Bei Envolved zu arbeiten fühlt sich an wie mit Freunden Zeit zu verbringen.
  • Wirtschaftlichkeit: Mit Envolved zu arbeiten lohnt sich auf jeden Fall wirtschaftlich.
  • Ergebnisse: Von Envolved bekomme ich richtige Ergebnisse, statt nur Konzepte.

Der Verzicht auf Selbsterklärung.

Ein Teil der Zielmarke ist, dass Envolved aus München die unangefochtene Nummer 1 in Sachen Customer Centricity ist. Die Zielgruppe soll denken, dass dies eine bekannte Tatsache sei und dass es im Prinzip keine vernünftige Alternative zu Envolved gäbe. Da eine reine Behauptung à la „Wir sind die besten.“ nicht glaubwürdig wäre, gelingt uns dieser Eindruck durch das gezielte Weglassen bestimmter inhaltlicher Erklärungen von Envolved über sich selbst.

Geht man auf die Webseiten oder andere Außendarstellungen der weltweit bekanntesten Unternehmen, stellt man fest, dass diese sich nicht erklären. McKinsey sagt auf der eigenen Website nicht, dass es sich um eine Unternehmensberatung handelt. Apple erklärt sich selbst nicht als IT-Unternehmen und Rolex hat es nicht nötig der Welt zu erklären, dass sie Uhren herstellen. Natürlich nicht, denn sie können davon ausgehen, dass die Menschen dies bereits wissen. Stattdessen lenken sie den Fokus auf bestimmte Teilaspekte ihres Handelns und vermitteln somit durch das gezielte Weglassen von Erklärungen den selbstbewussten Eindruck, dass man sie ohnehin kennt.

Durch diese Suggestionstechnik ergibt sich die Aufgabe, jede Information, die nach außen getragen wird, auf ihren Status der Selbsterklärung zu prüfen und entweder bewusst wegzulassen oder sie durch eine zusätzliche Information zu tarnen. Beispielsweise sollte es keine Aussage geben à la: „Wir schaffen (…) Wachstum durch Customer Centricity.“, da dies eine Selbsterklärung wäre und somit gleichzeitig vermittelt, dass dies keine allgemein bekannte Tatsache sei. Diese Headline, wie man sie aktuell auf der Webseite findet, bewirkt somit das Gegenteil von dem, was sie eigentlich bewirken soll.

Gleiches gilt auch für selbsterklärende Texte, wie „Envolved ist eine Unternehmensberatung mit dem Fokus auf Customer Centricity“. Angesichts der Tatsache, dass der Bezug zum Leistungsbereich „Customer Centrictiy“ ohnehin durch fast jede inhaltliche Ausführung vermittelt wird, geht somit auch keine inhaltliche Botschaft verloren und wir können Envolved aus München behandeln als wären wir McKinsey, Apple oder Rolex und als wäre die eigene Marktführerschaft für Customer Centricity eine allgemein bekannte Tatsache. Somit formen sich bei der Zielgruppe die gewünschten Eindrücke.

Die gelebte Begeisterung für Customer Centricity.

Anstatt uns selbst zu verkaufen, sollten wir den Fokus der Kommunikation auf das Bewerben des Themas „Customer Centricity“ an sich legen. Dies stärkt nicht nur den Eindruck der extremen Spezialisierung auf einen Leistungsbereich und somit den der eigenen Stellung als „Nummer 1“, sondern auch den Eindruck einer starken Motivation und die Begeisterung für das Thema, was ebenfalls ein Teil der Zielmarke ist. Inhalte sollten somit stets zum Ziel haben „Customer Centricity“ als Themenbereich zu verherrlichen.

Sieht man beispielsweise eine Werbung von BMW mit der Botschaft: „Ein Auto sollte sportlich sein.“, suggerieren die Bayrischen Motoren Werke gleichzeitig, dass sie die einzigen seien, die sportliche Autos herstellen. Lautet die Aussage von Envolved also: „Customer Centricity ist die Lösung für Ihre Probleme“, ohne dabei sich selbst in den Fokus zu rücken, suggerieren wir dadurch, dass Envolved aus München die einzige Lösung auf besagte Probleme sei. Diesem Grundsatz entspricht auch, sich selbst zum Synonym für „Customer Centricity“ zu machen.

Verbreitet Apple beispielsweise die Botschaft „Das beste iPhone aller Zeiten.“, könnte man im Bezug auf das letzte Modell denken: „Wäre traurig, wenn nicht.“ Stattdessen entsteht jedoch der unterbewusste Eindruck, das „iPhone“ sei das Synonym für „Smartphone“, wodurch der Eindruck der eigenen Stellung als „Nummer 1“ gestärkt wird.

Der bewusste Verzicht auf Call-to-Actions.

Um uns in der eigenen Stellung als „Nummer 1“ nicht zu widersprechen, kann der gezielte Verzicht auf Call-to-Actions dabei helfen, die gewünschten Assoziationen zu vermitteln. Sich selbst als alternativlos anzusehen und gleichzeitig „Kontaktieren Sie uns jetzt!“ zu brüllen, würde einen inkonsistenten Eindruck hinterlassen, was auf der aktuellen Envolved-Webseite bereits richtig gehandhabt wird. Wichtig ist dann allerdings, die Kontaktseite nicht so schwer auffindbar zu machen und sie interaktionsfreundlicher zu gestalten, indem man sich nicht nur auf die Darstellung der eigenen Adresse beschränkt.

Um dennoch die Webseitenbesucher zur Kontaktaufnahme zu bewegen und die Interaktion zu Envolved zu fördern, sollten Call-to-Actions als besonderer Service durch direkte Ansprechpartner getarnt werden. Während der Aufruf zum allgemeinen Kontakt wie das Betteln nach Neukunden interpretiert werden kann, versteht man das Abbilden der Kontaktdaten einzelner Ansprechpartner eher als Service für Bestandskunden. Die Webseite sollte also beispielsweise alle relevanten Ansprechpartner mit ihren jeweiligen Themengebieten aufzeigen sowie die Möglichkeit „Allgemeine Fragen“ an eine bestimmte Person zu stellen. Indem wir die direkten Kontaktdaten der Partner darstellen, heben wir die Kontaktaufnahme nicht nur auf ein persönlicheres Level, sondern können gleichzeitig auch den gewünschten Eindruck stärken, dass man bei Envolved die richtigen Experten bekommt und nicht die Berufsstarter.

Die Berater der Beratungen.

Um die eigene Stellung als „Nummer 1“ zu stärken und sich gleichzeitig als Vorreiter in Sachen Customer Centricity zu positionieren, kann man als eigenständigen Leistungspunkt die Schulung anderer Unternehmensberatungen implementieren. Hierdurch wird deutlich, dass Envolved in Sachen Kownhow über der Konkurrenz steht. Zudem schwächen wir dadurch die Position von nicht spezialisierten Beratungen, für die Customer Centricity lediglich ein Leistungspunkt von vielen ist. Die Zielgruppe kann sich denken: „Wenn ich zu Beratung X gehe, bekomme ich eventuell einen Partner, der sein Wissen von Envolved gelernt hat. Dann kann ich auch gleich zum Original gehen.“

Durch das Einführen des Leistungspunkts „Customer Centricity Schulungen für Beratungen“, stärken wir also unsere eigene Position. Wie viel Wissen wir einer anderen Beratung tatsächlich überlassen und ob solche Schulungen wirklich stattfinden, steht auf einem anderen Blatt. Einer Möglichkeit tatsächlichen Schulungen zu umgehen wäre ein kurzer Hinweis darauf, aktuell ausgelastet zu sein und diese Leistung nicht anbieten zu können.

Die Geschichte steckt schon in der Gründung.

Der beste Social Proof ist immer der eigene Erfolg. Aus diesem Grund sollte die Tatsache, dass Envolved sehr erfolgreiche Partner hat richtig inszeniert werden, ohne dabei zu prahlerisch zu klingen, um dem Grundsatz des Verzichts auf Selbsterklärung nicht zu widersprechen. Ein reines „Namedropping“ oder eine Selbsterklärung wäre also eher hinderlich als förderlich. Trotzdem handelt es sich hierbei natürlich um ein sehr starkes Argument für Envolved.

Es gilt also die Information der vergangenen Erfolge zu vermitteln, indem man mit Augenzwinkern darüber spricht, wodurch deutlich wird, dass diese Information für Envolved selbst keine besondere Bedeutung hat, sondern es eigentlich noch viel größere Argumente für Envolved gibt. Die Vermittlung dieser Information gelingt also beispielsweise durch den Satz: „Die Macher von Payback, Miles & More und BBDO Consulting gehen in eine Bar …“ Durch den Aufbau „X, Y & Z gehen in eine Bar“, wie zahlreiche bekannte Witze beginnen, wird eine gewisse Lockerheit deutlich, die suggeriert: „Das ist nur ein kleines Argument für uns. Es gibt noch viel mehr.“

Die Gründungsgeschichte von Envolved von München zeigt ganz deutlich auf, dass Envolved als Vorreiter in Sachen „Customer Centricity“ gilt und dieses Thema von Anfang an vorangetrieben hat. Sie erlangt durch die Kombination mit der Headline den Social Proof der erfolgreichen Gründer und bezieht diesen somit auf Envolved, ohne zu prahlerisch zu klingen. Dadurch, dass wir in der Grünsungsgeschichte eine Jahreszahl nennen, wird diese vom Leser automatisch mit dem Gründungsdatum von Envolved gleichgesetzt.

Dabei beschreibt sie inhaltlich allerdings das Gründungsjahr von z. B. Payback, wodurch Envolved noch mehr Erfahrung zugesprochen wird. Zudem suggeriert die Geschichte an mehreren Stellen, dass andere Beratungen ihr Wissen auf Basis der Erfolge von Envolved erlangt haben, was den Eindruck der „Nummer 1“ weiter stärkt. Die Erwähnung von Customer Centricity als einzigen Leistungspunkt dient diesem Eindruck ebenfalls. Durch Sätze, wie „Wir sind stolz darauf vorbereitet zu haben, womit heute zahlreichen Unternehmen geholfen und vielen Menschen ein besseres Kundenerlebnis garantiert werden kann.“, wird diese Positionierung unmissverständlich klar. Die Auflösung der Geschichte, dass die Gründer auch heute noch in eine Bar gehen rundet die Geschichte ab und macht sie sehr sympathisch.

Kundenlogos als Social Proof.

Die Logos von großen und bekannten Unternehmen als Social Proof zu nutzen ist eine der naheliegendsten und häufigst verwendeten Methoden, um sich selbst erfolgreich darzustellen. Zwar ist sie deshalb nicht besonders wirksam, aber dennoch erfüllt sie ihren Zweck. Die Logos brauchen keinerlei Erklärung, in einem Layout nehmen sie nur wenig Platz ein und der Betrachter erkennt in sehr kurzer Zeit, worum es geht, sodass die Logos nicht von anderen wichtigen Inhalten ablenken. Durch einen kurzen, aber sehr aussagekräftigen Zusatz, welcher optimalerweise immer unmittelbar neben den Kundenlogos zu platzieren ist: „Mit, nicht für …“, wird zusätzlich deutlich, dass Envolved mit den Kunden gemeinsam Lösungen entwickelt. Hierdurch wird zudem der Teil der Zielmarke gestärkt, der die Arbeit mit Envolved mit der Zeit vergleicht, die man mit einem Kumpel verbringt.

Der Umgang mit Auszeichnungen, die andere Beratungen auch haben.

Wird ein Unternehmen öffentlich für ihre Leistungen oder ihr Engagement ausgezeichnet, kann dies für andere Menschen als Indikator dafür dienen, dass diese Person oder dieses Unternehmen besonders wertvoll oder vertrauenswürdig ist. Es kann daher nicht schaden, die eigenen Auszeichnungen beispielsweise auf der Webseite oder in Form eines Blog- oder LinkedIn-Posts nach außen zu tragen. Doch sind wir mal ehrlich: Welche Beratung tut dies nicht? Bei vielen Beratungen sieht man dieselben Logos, dieselben Auszeichnungen. Dazu kommt, dass fast jeder weiß, dass die meisten Auszeichnungen monetär erlangt werden können und somit keine wirkliche Aussagekraft haben.

Envolved erlang also einen Social Proof, indem wir genau dies nicht tun. Zertifikate sollten zwar dargestellt werden, allerdings sollte ihnen bewusst keine große Aufmerksamtkeit zugesprochen werden. Hierdurch entsteht der Eindruck, dass Envolved diese Auszeichnungen wie jeder andere auch zwar hat, dies aber kein großes Ding ist. Jemand, der eine große Auszeichnung nebenbei erwähnt wirkt erfolgreicher, als jemand der einen Artikel in der Lokalpresse auf allen Kanälen ausschlachtet, als wäre dies seine größte Errungenschaft. Ganz nach dem Motto: „Wir sind zwar auf dem Cover der New York Times, aber hey, wir haben wie jeder weiß ganz andere Argumente.“

Die klar benannte Spezialisierung.

Die eigene Spezialisierung auf den Themenbereich „Customer Centricity“ kann dazu genutzt werden einen transparenten Gesamteindruck zu prägen. Wenn die Botschaft lautet: „Wir können nicht alles. Deswegen haben wir uns auf das spezialisiert, wobei uns niemand das Wasser reichen kann.“, kommunizieren wir nicht nur die Spezialisierung und somit die zuvor erklärte Stellung als „Nummer 1“, es vermittelt zudem auch die eigene Begeisterung für das Thema sowie eine absolute Ehrlichkeit, dadurch, dass wir eigene Unzulänglichkeiten öffentlich eingestehen. Wir schlagen also drei Fliegen mit einer Klappe.

Die erste nicht pathetische Mission einer Unternehmensberatung.

Die Mission von Envolved aus München stellt die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit in Verbindung mit dem Wohl der Kunden. Somit kommunizieren wir, dass sich die Zusammenarbeit mit Envolved finanziell lohnen wird und nutzen die weitreichenden positiven Auswirkungen dessen für eine glaubwürdige und authentische Begründung dafür, warum Envolved ein derart hohes Eigeninteresse daran hat, den eigenen Kunden und vielen anderen Menschen zu helfen.

Das pixelige Corporate Design.

Das visuelle Leitelement der Pixel ist das Herzstück des Corporate Designs und leitet sich aus dem Quadrat des Logos ab und sorgt nicht nur für einen sehr starken Wiedererkennungswert, sondern auch für ein modernes, technologisches Erscheinungsbild. Es kreiert Assoziationsgebilde von Pixeln, Daten und digitalen Informationen. Der große Vorteil dieses Leitelements ist, dass jedes Layout durch die wilde Anordnung der Pixel sehr dynamisch wirkt. Durch die Tatsache, dass jeder Pixel ein einfaches Quadrat ist, bleibt der Gesamteindruck jedoch gleichzeitig seriös und professionell.

Um den visuellen Gesamteindruck noch stimmiger zu gestalten, sollten immer wenn möglich und sinnvoll quadratische Darstellungen bevorzugt werden. Natürlich ist dies nicht immer ratsam, aber an vielen Stellen kann es dazu beitragen, den Bezug zur Pixeloptik und den damit einhergehenden Assoziationen herzustellen und den Wiedererkennungswert zu erhöhen.

Die Webseite: Design, Entwicklung & SEO.

Die Webseite von Envolved unterscheidet sich maßgeblich von denen der Konkurrenz. Ein frisches, pixeliges Webdesign wurde kombiniert mit dezenten aber doch markanten Animationen, die perfekt zum Corporate Design passen. Das Webdesign und die Entwicklung wurde in kürzester Zeit im Rahmen einer sehr reibungslosen Zusammenarbeit mit Envolved aus München umgesetzt. Zu dieser Umsetzung gehörten auch alle Texte, Businessfotos und Filmproduktionen.

Die Startseite ist der häufigste Einstiegspunkt zur Webseite von Envolved. Sie hat daher eine Reihe von spezifisch ihr zugewiesenen Aufgaben.

Emotional geprägte Kaufentscheidung

Der Mensch entscheidet sich innerhalb der ersten sieben Sekunden, ob er sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheidet. Dies ist keine rational durchdachte Entscheidung, sondern lediglich eine emotional geprägte Richtung. Ist diese einmal gefallen, geht der User mit einer ganz anderen Grundhaltung an den Rest des Webseitenbesuchs heran. Um diese emotional geprägte Kaufentscheidung zu fördern, setzen wir auf einen Fullscreen-Header mit einem siebensekündigen Videoloop im Hintergrund. Durch den Fullscreen-Header ist sichergestellt, dass der User nicht mit Eindrücken erschlagen wird und ausschließlich die Informationen wahrnimmt, die wir für den ersten Eindruck brauchen. Der Videoloop im Hintergrund zeigt die besten visuellen Eindrücke von Envolved und kann somit mehr Eindrücke vermitteln und Assoziationen hervorrufen, als ein Bild es könnte.

Verlängerung der Aufmerksamkeit

Wir dürfen nicht dem Fehlschluss unterliegen, dass uns der Webseitenbesucher viel Zeit schenkt. Jeder hat besseres zu tun, als das Werbeprodukt eines Unternehmens zu studieren. Durch die Möglichkeit den Markenfilm direkt zu Anfang des Webseitenbesuchs abzuspielen, bieten wir dem User die Möglichkeit seinen Besuch mit einfach zu konsumierenden Content zu beginnen.

Social Proof

Den schnellsten Social Proof erlangen wir durch die zuvor erklärten Kundenlogos. Somit ist in kürzester Zeit klargestellt, dass Envolved eine wertige und erfolgreiche Beratung ist. Bedarf wecken Gemäß dem Ansatz „Suggestion – Bedarf wecken“ gilt es direkt auf der Startseite den Bedarf der Zusammenarbeit mit Envolved zu wecken.

Einstieg ermöglichen

Da sich die Webseitenbesucher in unterschiedlichen Zielgruppen bewegen, sollten wir jeder Gruppe einen einfachen Einstieg ermöglichen. So werden potenzielle Kunden beispielsweise in einen anderen Strang der Seitenstruktur geleitet, als potenzielle Bewerber.

Emotionale Inhalte anbieten

User, die bewusst Fakten, wie die angebotenen Leistungen oder die Größe des Teams suchen, werden aktiv auf der Webseite danach suchen. Nach emotionalem Content, wie die Mission, die Geschichte oder ähnlichem, suchen hingegen die wenigsten. Deshalb bietet es sich an, diesen Content auf der Startseite anzuteasern und mehr Menschen auf den emotional geprägten Teil der Webseite zu leiten.

Content für Google

Für die Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig, dass bestimmte Keywords auf der Startseite enthalten sind. Diese werden versteckt eingebaut, sodass der User nichts davon mitbekommt. Zudem ist auch das Anteasern der letzten drei Blogbeiträge ein Vorteil für die Suchmaschinenoptimierung.

www.envolved.de