Agentur für Zielgruppen­definition

Dass eine gute Zielgruppendefinition essenziell wichtig für alle folgenden Maßnahmen ist, ist unumstritten. Trotzdem kommunizieren Agenturen und Unternehmen in den meisten Fällen heiter an den Menschen vorbei, die sie eigentlich erreichen wollen. Es reicht nicht aus, drei Personas zu definieren und dann trotzdem denselben Quatsch zu erzählen wie alle. Eine gute Zielgruppendefinition besteht neben demografischen, psychografischen und sozioökonomischen Merkmalen vor allem aus einem klaren Verständnis des Kaufverhaltens, der Freigabeprozesse sowie der Bewusstseinsphase jedes einzelnen, der Teil von ihr sein soll.

Präsentation der Zielgruppendefinition für ISUM aus Krefeld

Was andere Agenturen machen

Ganz ehrlich – wir haben Zielgruppendefinitionen gesehen, die komplett breitbeinig am eigentlichen Sinn vorbei spazieren. Für gewöhnlich bekommt man Personas. Es gibt den Klaus, den Jochen und die Brigitte. Man bekommt das Alter, welches Auto sie fahren, ihre Wohnsituation und wie ihr Dackel heißt. Wen spricht man nun an? Klaus? Brigitte? Den Dackel? Wenn man nachher nicht schlauer ist, als vorher, kann man es gleich lassen.

Was du von REMJND bekommst

Wir vertiefen uns so sehr in deine Zielgruppe, bis wir die Farbe ihrer Unterwäsche kennen. Nicht nur so zum Spaß, sondern um daraus konkrete Maßnahmen und Inhalte ableiten zu können. Eine Zielgruppendefinition von REMJND zeigt konkret auf, welche Menschen wie erreicht werden können und welche Knöpfe gedrückt werden müssen, um sie zum Fan deines Unternehmens zu machen. Keine Personas, kein oberflächlicher Müll.

Mit der eigenen Mutter spricht man anders, als mit dem Steuerberater. Wer seine Zielgruppe nicht im Detail kennt und versteht, nutzt nicht nur oftmals die falsche Sprache – die gesamte Kommunikation kann scheitern.

Der Großteil aller Unternehmen spricht Menschen an, die es gar nicht gibt. Sie liefern Argumente, welche die Zielgruppe bereits kennt. Sie hoffen auf Affektkäufe, obwohl die Entscheidungsfindung in Wahrheit vollkommen anders funktioniert. Eine gute Zielgruppendefinition ist nicht nur eine Beschreibung derer, die dein Angebot kaufen oder buchen sollen. Sie zieht die richtigen Schlüsse auf Basis eines tiefgehenden Verständnis der Vorerfahrungen und Bedürfnisse, der Bewusstseinsphase und egoistischen Ziele sowie der Motivationen jedes Einzelnen.

Was in einem Businessplan vielleicht noch Sinn ergibt, ist in der Markenentwicklung vollkommen nutzlos. Machen trotzdem alle. Stell dir vor, wir definieren drei typische Käufer deines Produkts: Den 14-jährigen Justin–Frederik, die 40-jährige Ulrike und den 75-jährigen Heinz. Wir weisen diesen drei fiktiven Personen Hobbys zu, schätzen das Einkommen, geben ihnen ein Haustier und definieren, ob sie Hühnchen oder Rindfleisch lieber mögen. (Kein Witz – haben wir alles schon gesehen.)

Und jetzt schreiben wir eine perfekte Headline für deine Zielgruppe. Also für … Für wen? Na für Justin-Frederik, Ulrike und Hühnchenheinz. What?

Eine gute Zielgruppendefinition greift in der Markenentwicklung nicht jeden möglichen Einzelfall auf. Sie konzentriert sich auf den Durchschnitt des gesamten Spektrums, ohne dabei einzelne Gruppen gänzlich auszuschließen. Es geht nicht um fiktive Personen, sondern um ein klares Verständnis über echte Menschen. Denn genau diese wollen wir erreichen.

Die meisten Agenturen scheitern bereits an der Grundlage: der richtigen Einordnung der Bewusstseinsphase ihrer Zielgruppe. Nehmen wir Webdesign-Agenturen als Beispiel: Auf unzähligen Webseiten liest man Headlines wie „Mehr Umsatz durch eine professionelle Webseite“ oder „Mehr Sichtbarkeit durch professionelles Webdesign“. Diese Botschaften sind völlig deplatziert und sinnfrei. Sie richten sich an Menschen, die laut der jeweiligen Agentur erst noch überzeugt werden müssen, dass sie überhaupt eine neue Webseite brauchen. Menschen also, die niemals gezielt auf der Seite einer Webdesign Agentur landen würden.

Das ist in etwa so, als würde ein Bäcker einem Kunden im Laden sagen: „Gehen Sie zum Bäcker – da gibt’s Brot.“ Wer schon beim Bäcker steht, braucht diesen Hinweis nicht mehr. Obviously. Diese Headlines zeigen: Eine gute Zielgruppendefinition ist seltener als man denkt – selbst in einer Branche, die es eigentlich besser wissen müsste.

Markenstrategie für die Köln Assekuranz

Fast-Full-Service für deine Markenstrategie

Die Basis einer jeden Markenstrategie sollte mit Sinn und Verstand erarbeitet werden. Die Zielgruppendefinition ist ein wesentlicher Bestandteil dessen und sollte deshalb auch die entsprechende Aufmerksamkeit bekommen. Keine oberflächlichen Analysen der Zielgruppe. Keine ausgedachten Merkmale fiktiver Personen. Kein „14 – 99 Jahre“. Wir sind hier nicht im Kindergarten. Bei REMJND bekommst du die Insights über deine Zielgruppe, die alle Branding-, Marketing– und Werbemaßnahmen zum Erfolg machen werden.

Wie tickt deine Zielgruppe? Finde es heraus.

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