Die Basis deiner Markenstrategie: Markendefinition
Deine Marke ist nicht das, was du von dir behauptest, sondern das was die Menschen dir glauben. Das was wir über dich denken ist deine Marke. Per Definition. Ob du das willst oder nicht. Auch wenn du es anders siehst. Es zählt was die Menschen über dich denken, nicht was du von dir selbst denkst. Die Markendefinition ist die Disziplin, bei der genau definiert werden muss, was deine Zielgruppe über dich denken soll. Das Ergebnis ist oftmals etwas ganz anderes, als du wahrscheinlich jetzt noch vermutest.

Was andere Agenturen machen
99,9 % aller Agenturen gehen den einfachen Weg: Für sie ist deine Marke das, was dich ausmacht und von anderen unterscheidet. Diese Dinge werden dann aufgeschrieben und die Agentur ist fertig. Das Ergebnis: belangloses Mittelmaß. Formulierungen, wie: „Wir stehen für …“, oder: „Ihr kompetenter Ansprechpartner für …“ sind faktisch nichts anderes als ein Anbieter, der von seinem eigenen Angebot behauptet, dass es besser ist als das der anderen, während alle anderen das Gegenteil behaupten. Das ist die vollkommen falsche Herangehensweise.
Was du von REMJND bekommst
Für uns ist eine Marke niemals die Maßnahme, sondern immer das Ergebnis und für genau das fühlen wir uns verantwortlich. Natürlich wäre es einfacher, aufzuschreiben was dich ausmacht und dir die Rechnung dafür zu schicken – bringt dir nur leider gar nichts. Unsere Markendefinitionen legen den Grundstein einer ganzheitlichen Strategie, die nicht nur festlegt was deine Zielgruppe über dich denken soll, sondern vor allem auch wie es uns gelingt, dass sie es tatsächlich denken. Zu behaupten: „Wir haben die beste Qualität!“, ist sicher nicht der Weg.
Die Markendefinition ist 10 % einer jeden Markenstrategie.
Haben wir definiert, was deine Zielgruppe über dich denken soll, geht es vor allem um eins: Dafür zu sorgen, dass sie es tatsächlich denkt. Die resultierende Markenarchitektur ist der Teil einer jeden Markenstrategie, der den Unterschied macht zwischen: „Wir sind die geilsten!“ und „Ihr seid die geilsten.“ Die Markendefinition legt dabei den Grundstein.
Was dich ausmacht ist nicht unbedingt deine Zielmarke.
Bei der Markendefinition geht es nicht darum, dass wir aufschreiben, was dich oder dein Angebot auszeichnet. Das ist Kindergarten. Oftmals sind andere Dinge relevant, als man zunächst vermutet. Bist du ein Start-up, geht es oftmals darum, dass die Zielgruppe dich als großes, etabliertes Unternehmen ansieht. Bist du stolz auf deine Qualität, ist es selten genau das was die Zielgruppe wirklich denken soll. In den meisten Fällen geht es um emotionale Faktoren, wie Vertrauen, die Senkung des eigenen Risikos und das Abgeben von Verantwortung.
Wir definieren deine "explizite Zielmarke".
Deine Marke ist das Bauchgefühl, welches die Menschen haben, sobald sie mit dir oder deinem Angebot in Berührung kommen. Dieses Bauchgefühl ist deine „intuitive Marke“. Da sich die Beschreibung eines Bauchgefühls nur begrenzt für strategische Ausarbeitungen eignet, formulieren wir dieses im Gehirn kumulierte Gefühl in einzelnen Statements aus. Statements aus der Sicht der Zielgruppe in Bezug auf dich oder dein Angebot – deine „explizite Marke“. Definieren wir, was die Zielgruppe über dich oder dein Angebot denken soll, ist dies die „explizite Zielmarke“.
So erkennst du schlechte Agenturen mit nur einer Frage.
Was ist eine Marke?
Sagt dir die Agentur, dass eine Marke das ist, was dich ausmacht und von anderen unterscheidet oder sonst eine ich-bezogene Definition, nutzt sie die rechtliche Definition des Begriffs. Das steht ihr natürlich auch frei, jedoch kann rein logisch betrachtet kein gutes Ergebnis aus dieser Definition resultieren.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Behauptest du von dir, dass du der netteste Mensch auf Erden seist, während dein Nachbar denkt, du seist ein richtiges Arschloch, hast du laut Ich-bezogener Definition eine sehr positive Marke. Immerhin sagst du ja über dich selbst, dass du nett bist. Entscheidend ist aber, was deine Zielgruppe denkt – in diesem Fall dein Nachbar.
Wenn du weißt was dich ausmacht und von anderen unterscheidet, bringt dir diese Erkenntnis erst mal nichts. Du weißt es. Schön. Das wusstest du auch vorher. Entscheidend ist nicht, ob du es weißt, sondern ob deine Zielgruppe es dir glaubt.

Fast-Full-Service für deine Marke
Die Markendefinition ist ein Zahnrad in einem riesigen Getriebe. Sie ist Teil des Fundaments deiner Markenentwicklung und findet in allen Berührungspunkten zur Zielgruppe Anwendung. Ob im Webdesign oder E-Commerce Design, in deinen Texten, in deinen Fotos und Filmen, in deinem Marketing, in jedem einzelnen Social Media Post, und so weiter. Eine gute Markendefinition setzt also die Richtung für alles weitere, was folgt.