Agentur für E-Mail Marketing
E-Mail Marketing ist tot. Niemand öffnet mehr Newsletter. Dann machen wir wohl was falsch. Entscheidend beim E-Mail Marketing ist nicht zwingend die Anzahl der gesammelten E-Mail Adressen, sondern der Nutzen, den man aus jedem einzelnen Interessenten rausholt. Es geht nicht darum, die Leute mit Spam zu nerven, sondern ihnen Inhalte mit echtem Mehrwert in die Inbox zu bringen.

Was andere Agenturen machen
Das Produkt der Woche, Werbung, die letzten Blogbeiträge, Werbung, der neue Azubi und ja: Werbung. Genau so sehen die meisten Newsletter aus und irgendeine Agentur hat diese irgendwann mal konzipiert. E-Mail Marketing wird oft fehlverstanden als das kontinuierliche Nerven derjeniger, die sich freiwillig selbst als Interessenten geoutet haben. Eine Wertschätzung, die niemals durch Belästigung in zahlende Kundschaft umgewandelt werden kann.
Was du von REMJND bekommst
Die Frage beim E-Mail Marketing ist nicht, wie wir möglichst viele E-Mail Adressen sammeln. Wer sich im Austausch gegen einen Rabattcode einträgt, will nicht mehr von uns als diesen Rabattcode. Stattdessen geht es um ein strategisch durchdachtes und möglichst automatisiertes System an Inhalten, über das sich die Menschen freuen, wenn sie es wahrnehmen. E-Mail Marketing ist eine Form des Erlaubnis-Marketings und so sollte es auch bespielt werden.
E-Mail Marketing ist Erlaubnis-Marketing.
Es gibt drei Marketingkategorien:
- Push-Marketing – Wir bewegen uns auf die Zielgruppe zu und präsentieren Inhalte, nach denen niemand gefragt hat.
- Pull-Marketing – Wir warten, bis sich die Zielgruppe auf uns zubewegt und sind dann auffindbar.
- Erlaubnis-Marketing – Wir erarbeiten uns die explizite und bewusste Erlaubnis, unserer Zielgruppe weitere Inhalte zu zeigen.
Der Vorteil des Erlaubnis-Marketings ist, dass Aufmerksamkeit nicht gekauft oder erzwungen werden muss, sondern freiwillig entsteht. Menschen entscheiden sich bewusst dafür, weiter von uns zu hören, weil sie einen klaren Mehrwert erwarten. Dadurch verändert sich die Dynamik komplett: Während wir beim Push-Marketing gegen Widerstand kämpfen und beim Pull-Marketing mit anderen um Sichtbarkeit konkurrieren, bauen wir beim Erlaubnis-Marketing (also auch beim E-Mail Marketing) eine echte Beziehung zu den Menschen auf. Und genau so sollte diese Marketing-Methode genutzt werden.
E-Mail Marketing darf kein Spam sein.
Newsletter-Abonnenten (genau so wie Podcast-Hörer, Community-Mitglieder oder WhatsApp-Kontakte) sind verdammt wertvoll. Nicht wegen der Reichweite, sondern wegen des Vertrauens, welches wir uns über die Zeit erarbeiten können. Gutes E-Mail Marketing ist deshalb langfristig oft langsamer im Aufbau, als es der Agenturvertriebler dir versprechen möchte, um den Job zu kriegen. Jegliche Form von inhaltslosem Content ohne echten Mehrwert zerstört den eigentlichen Nutzen dieser Marketing Methode. Nicht machen.
Mehr E-Mails ist selten die beste Lösung.
Beim E-Mail Marketing geht es nicht darum, möglichst oft in der Inbox unserer Zielgruppe aufzutauchen. Wer einmal einen unserer Newsletter öffnet und keinen Mehrwert finden kann, probiert es vielleicht noch ein zweites und drittes Mal. Danach ist er raus. Er meldet sich sofort ab oder öffnet zukünftig keine Newsletter mehr, was zu den Öffnungsraten führt, die Agenturen vorweisen können, die dieses Prinzip nicht verstanden haben.

Fast-Full-Service für dein E-Mail Marketing
E-Mail Marketing lebt von Inhalten. Solche, die immer im Gesamtkontext einer ganzheitlichen Markenstrategie stehen. Solche, die sich möglichst automatisiert aus dem Content Marketing entstehen. Solche, die die Brücke zwischen Berührungspunkten, wie die Webseite, das Social Media Profil und im Zweifel auch den nächsten Messestand bilden. Inhalte, die wir liebend gerne für dich erstellen.